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Freitag 14. 08. 2009
Allgemein

GPC/DLB Manöver
von Xantahn



24.o7.2oo9....

1o3o Uhr

Die ersten Truppen sammelten sich am angegeben Sammelpunkt, doch mit einmal mussten die schon eingetroffenen Trupps festellen, dass der Feind
hinterücks eine neue Waffe einsetzt, die so genannte Wetterkanone. Ein Unwetter brach herein, welches unseren restlichen Truppen das Eintreffen und
den Vormarsch erschweren und stoppen sollte, was auch fast gelungen wäre. Aber wir wären nicht GPC, wenn uns nicht doch noch ein Ausweg einfallen würde.
Die schon eingetroffenen Truppenteile, denen es gelungen war den Sammelpunkt zu erreichen, starteten ein Ablenkungsmanöver, welches den feindlichen Aufklärern den Eindruck
vermitteln sollte, dass der Angriff abgeblassen sei. Der Trupp fuhr einfach wech und verließ an einem neuen Sammelpunkt die Fahrzeuge, besetzte
eine zivile Einrichtung und taten so, als wenn es keinen Vormarsch geben würde (bei Kaffee und Kuchen, unter den wachsamen Augen der Chefin). Nach kurzer
Zeit, muss dem Feind wohl ein Fehler unterlaufen sein, denn das Unwetter, welches auch zivile
Opfer hatte, zog Richtung Feind ab. Kurzer Hand entschlossen
wir uns, den Rest einzusammeln und den Marschbefehl durzuführen und folgten dem Unwetter in Richtung Osten.
Geraume Zeit später waren wir an der Grenze, wo unser Brückenkopf erichtet werden sollte. Nach Absprache mit unseren
Grenzeinheiten, dass der Nachschub
gesichert werden muss, starteten wir unsere Offensive und der Vormarsch ging recht zügig voran. Ein - Zwei Überfälle auf
zivile Einrichtungen die von der (F)UcK besetzt waren. Diese brachten uns auch die Aufentaltsorte einiger Spione ans Tageslicht, welche wir nach GPC-Art höfflich um Auskunft baten. Kurzum, kurz bevor wir den Einsatzort erreichten,
wurden uns auf unsere Videonavigationsgeräte vom Feind, seiner Meinung nach, furchteinflößende Videobotschaften übertragen, welche uns zeigen sollten, wie sie ihre Feinde im Felde vernichteten.
Doch nach genauerem hinschauen und entsprechender Aufklärung wurde festgestellt, dass diese nur gestellt waren und es garkeine Feinde gab.
Nach dieser Erkenntnis wurde wieder zum Marsch geblasen und weiter ging es zum Einsatzort. Dort angekommen wurden noch weitere Truppenteile der (F)UcK gesichtet,
doch nicht als Bedrohung für das GPC eingestuft. Nach Verhandlungen mit der dortigen Bevölkerung war der Nachschub gesichert und wir konnten nun unseren Auftrag weiter ausführen.
Nach entgültieger Errichtung des Brückenkopfes wurden uns am nächsten Morgen noch Einheiten des DLB zur Unterstützung zugeteillt.
Als diese endlich eingetroffen waren, ging es los mit unserem Einsätzen, deren da wären suchen und aufspühren feindlicher Einheiten und deren aufreiben,
welches uns über die gesamte Dauer des Einsatzes gelang.
Mit auslaufen des Einsatzdatums wurden alle Einheiten der (F)UcK entweder vernichtet und vertrieben. Die Truppen des GPC und DLB wurden wieder an ihre Heimatstandorte zurückbeordert
und brachen am 27.o7.09 um o93o Uhr auf.
Der Rückmarsch durch das ehmals von der (F)UcK gehaltene Gebiet und auch das Überqueren des Grenzflusses, wo wir fest mit feindlichen Übergriffen rechneten, verlief ohne Probleme.
Am Sammelpunkt angelangt, verteilten sich die GPC-Einheiten schnell um feindlichen Aufklärern den Einsatz ihrer Wetterkanone zu erschweren, was scheinbar gelang, da schönstes Wetter
den abschließenden Rückmarsch begleitete.

Verluste:
1 Tag : keine nennenswerten Verluste (nur Trunkenheit)
2 Tag : 0700 Angriff der feindlichen polnischen (F)UcK Spione wodurch GPC_Sarge (Pvt Paula) seine Haare verlor und dieverser Blutergüsse bei anderen GPC Membern
3 Tag: Einzelne Muskelkater-Attacken und neue Blutergüsse durch Gummigeschosse
4 Tag: Jeder GPC Member hatte Blaue Flecken verteilt am ganzen Körper, nur die Klöten wurden dieses Jahr verschont.
(Pvt) Paula alias GPC_Sarge musste durch GPC_Cascadeur 5 direckte Headshots einstecken aus 5-6 Meter Entfernung durch Eigenbeschuss


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